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KTM

Sicherer Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus

Das Geschäft mit dem Sportgerät „Rad“ nimmt ordentlich Schwung auf. Waren es im Jahr 2011 gerade einmal 1.000E-Bikes, produzierte der österreichische Marktführer KTM 2018 gleich 88.000 Stück.

Was alle E-Bikes gemein haben, sind die im Antrieb verbauten Lithium-Ionen-Akkus. Und für diese gilt besondere Sorgfalt. Daher hat man bereits 2010 gemeinsam mit den Experten des ARA Tochterunternehmens ERA begonnen, ein firmeninternes, auf Sicherheit ausgelegtes Rücknahmesystem für die Akkumulatoren zu erarbeiten. Hierfür wurde die komplette Liefer- und Rückholkette von KTM untersucht und an bestehende Vorschriften – vor allem in Bezug auf das „Europäische Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße“ (ADR) – angepasst. Mehrere Beratungstermine, Begehungen im Werk in Mattighofen sowie Schulungen der KTM-Mitarbeiter wurden durchgeführt. Und natürlich widmete man sich auch der sicheren und gesetzeskonformen Lagerung der Akkus. Mit Unterstützung der ERA wurde ein Lagerraum bzw. Sicherheitsbereich – sowohl für neue als auch für gebrauchte Lithium-Ionen-Akkus – konzipiert. Auch wenn die Akkus mittlerweile nicht mehr als Industriebatterien eingeordnet und somit von Händlern oder Endverbrauchern zum nächsten Altstoffsammelzentrum gebracht werden können, zeichnet die ERA weiterhin für das Recycling des übe wiegenden Teils der in Österreich anfallenden Lithium-Ionen- Akkus verantwortlich. Dass dies auch in Zukunft so bleibt, dafür sprechen nicht nur die Serviceleistungen der ERA, sondern schon alleine die aktuellen Zahlen des Marktführers KTM.

„Jährlich verkaufen wir in Österreich zwischen 30.000 und 35.000 Elektrofährräder – Tendenz steigend. Und mit der ERA haben wir einen kompetenten Partner an der Hand, der mittels maßgeschneiderter Konzepte perfekt auf unsere Bedürfnisse eingeht“, bestätigt KTM Geschäftsführerin Johanna Urkauf die langjährige positive Erfahrung mit ERA.“

Stefan Limbrunner
Geschäftsführer der KTM Fahrrad GmbH